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    Geschichte Neuseelands

    Maoris im Kanu an der Bay of Islands

    Die verschiedenen Stämme der Maori waren allesamt als Krieger bekannt

    Viele Jahre bevor die ersten Europäer den Fuß an Land setzten, legten die Maori an den Küsten an. Die genaue Herkunft ist bestimmt, aber es wird angenommen, dass die Krieger mit Kanus von Französisch Polynesien zwischen 500 und 1300 nach Christus ankamen. Doch sie waren nicht die ersten Einwohner Neuseelands. Es sind Überreste von einem Volk, ebenfalls aus Polynesien, gefunden worden, die wir Morimori nennen. Sie kamen bereits um 1200 vor Christus nach Neuseeland. Im Laufe der Jahrhunderte sind die beiden Völker miteinander verschmolzen. Die Maori lebten jahrhundertelang in Stämmen, die über beide Inseln verbreitet waren. Sie waren Krieger aus Leidenschaft und daher auch nicht als friedsames Völkchen bekannt.

    Schiff in der Bucht des Abel-Tasman-Nationalparks

    Mit dem Wassertaxi an den Stränden des Abel-Tasman-Nationalparks anlegen

    Neben den Maori gab es noch andere Entdecker, nach denen sogar einige Nationalparks und andere Ort benannt wurden. Zu den Pionieren zählen zum Beispiel Abel Tasman und James Cook. Der Abel Tasman Nationalpark ist nach seinem Namensgeber benannt, der dort 1642 vor Anker ging und als erster Europäer bekannt ist, der einen Fuß auf neuseeländischen Boden setze. Der britische Pionier und Seefahrer James Cook ankerte mehrmals vor den Küsten Neuseelands. Eines der Wahrzeichen Neuseelands – der Mount Cook – ist nach diesem neugierigen Seefahrer benannt.