Meine Reise

Bislang haben Sie Ihrer Reise noch keine Bestandteile hinzugefügt

    Erlebe Neuseeland

    Info

    Rufen Sie uns an

    +49 2837 6638126

    Öffnungszeiten:
    Montag – Freitag: 09:00 – 17:30 Uhr 
    Samstag, Sonn- und Feiertag: geschlossen
    Persönliche Beratung in unserem Büro
    nach Terminvereinbarung

    Medizinische Versorgung in Neuseeland

    Hafen von Wellington

    Wie Wellington bietet auch jeder andere Stadt in Neuseeland eine gute medizinische Versorgung

    Eine gute medizinische Versorgung ist in Neuseeland sowohl in den großen Städten als auch in den kleineren Ortschaften gewährleistet. Die Krankenhäuser sind gut ausgestattet und die Ärzte sind fachkundig und sehr freundlich. Die Hygiene ist mit der in Westeuropa zu vergleichen. Trotzdem macht es Sinn, wie in jedem anderen Reiseland auch, sich umsichtig zu verhalten. Es ist außerdem empfehlenswert sich über eine Auslandskrankenversicherung zu informieren und gegebenenfalls abzuschließen. Häufig bieten die Versicherungen eine Hotline an, die 24 Stunden erreichbar ist, sollten im Falle einer Krankheit fragen auftreten.

    Alte Kathedrale von Christchurch

    Im Ortszentrum finden Sie immer eine Apotheke

    Wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen, nehmen Sie am besten die Beipackzettel mit. Ratsam ist es, einen separaten Vorrat mitzunehmen, sodass Sie nicht verzweifelt in den Apotheken vor Ort nach einem passenden Mittel suchen müssen, wenn Sie etwas verlieren. Nehmen Sie außerdem eine englische Bescheinigung Ihres Arztes mit, in dem die Medikamentenverordnung bestätigt wird. Wenn Sie eine Brille oder Kontaktlinsen tragen, sollten Sie die Spezifizierung Ihres Optikers mitnehmen oder eine extra Brille bzw. ein zusätzliches Paar Kontaktlinsen. Die gängigen Medikamente sind aber auch alle in den neuseeländischen Apotheken erhältlich.

    Markt in Chinatown in Singapur

    In Asien gelten andere Impfvorschriften

    Was die gesundheitlichen Aspekte vor Ort betrifft, kann erlebe-neuseeland zwar informieren, allerdings nicht garantieren, dass diese Informationen immer korrekt sind. Deswegen raten wir Ihnen – besonders bei Reisen über Asien oder auf die Pazifischen Inseln – Kontakt mit Ihrem Arzt, mit einer medizinischen Instanz oder mit dem Auswärtigen Amt aufzunehmen. Den reisemedizinischen Infoservice mit vielen Ratschlägen und Tipps finden Sie beim Auswärtigen Amt oder unter fit-for-travel.de.

     

    Medizinische Versorgung in der Südsee

    Fiji-Inseln

    Landschaft auf den Fijis

    Auf den Weg in den Ortskern der Fiji-Insel

    Die medizinische Versorgung auf den Fiji-Inseln entspricht nicht dem Standard, den wir aus Deutschland kennen, besonders nicht in den ländlichen Gebieten. Auf der Hauptinsel Viti Levu gibt es Krankenhäuser und auf allen größeren vorgelagerten Inseln sind kleinere Kliniken und medizinische Versorgungseinrichtungen mit zumindest der nötigsten Ausstattung vorhanden. Für die Fiji-Inseln ist der Nachweis einer Gelbfieberimpfung für alle Reisenden erforderlich, die aus Gelbfieber-Infektionsgebieten (Endemiegebieten) kommen. Als Gelbfieber-Endemiegebiete gelten die von der WHO ausgewiesenen. Das Auswärtige Amt empfiehlt für die Fiji-Inseln einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalten über drei Monate Typhus und Hepatitis B. Es sollte auf Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung und die Verwendung von insektenabweisenden Mitteln geachtet werden.

    Cook Islands

    Bungalow am Strand von Rarotongaa

    Entspannung im Bungalow in Rarotonga

    Auf den Cook Islands ist die medizinische Versorgung gut, jedoch nicht mit dem europäischen Standard zu vergleichen. Es befindet sich eine Klinik auf der Hauptinsel Rarotonga, die medizinische Notversorgung auf den vorgelagerten Atollen ist gut. Impfnachweise werden bei Ihrer Einreise nicht verlangt. Hepatitis A und Typhus können auftreten, Impfungen hierfür werden somit empfohlen. Ein wirksamer Insektenschutz, wie lange Kleidung, Anti-Mücken-Sprays etc.) wird empfohlen, um die Übertragung von Dengue-Fieber und Filariose zu verhindern.

    Vanuatu

    Stadtzentrum von Port Vila

    In Port Vila – der Hauptstadt der Vanuatus – befindet sich ein Krankenhaus

    Die medizinische Grundversorgung in touristisch erschlossenen Gebieten ist gegeben. Es existiert ein einfach ausgestattetes Krankenhaus auf der Hauptinsel Efate in Port Vila. Taucher sollten beachten, dass es in Vanuatu nur eine einzige Dekompressionskammer in Port Vila gibt. Für schwierigere medizinische Behandlungen sollte über eine Ausreise nach Australien oder Neuseeland nachgedacht werden. Die Trinkwasserversorgung und die Trinkwasserqualität ist größtenteils mangelhaft. Vor allem außerhalb der touristisch erschlossenen Gebiete und der Städte ist von einem allgemein hohen Infektionsrisiko auszugehen. Es sollte daher kein Leitungswasser getrunken werden.

     

    Bitte beachten Sie: erlebe-neuseeland empfiehlt jedem Reisenden einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen, sodass Sie im Falle einer Krankheit in Neuseeland oder in der Südsee gut versorgt sind.

    Reisende sollten daher in jedem Fall sicherstellen, dass sie über einen ausreichenden Versicherungsschutz für medizinische oder sonstige Notfälle verfügen (einschließlich Rückholung oder Rettungsflug zum nächstgelegenen, geeigneten Behandlungsort bei schwereren Verletzungen oder Erkrankungen)!