|
Routeburn Track
Einer der am häufigsten gelaufenen, mehrtägigen Tracks, ist der Routeburn Track. Dieser Track läuft durch den Fiordland Nationalpark und den Mount Aspiring Nationalpark. Nicht umsonst zieht dieser mittelschwere Track so viele Menschen an. Viele Menschen, die mehrere Tracks liefen empfanden diesen als den Schönsten überhaupt! Die Natur ist überwältigend und die Aussichten sind spektakulär. Wir bieten diesen Track als fünftägigen Baustein an, sehen Sie sich hier den Verlauf des Tracks an. Die erste Nacht übernachten Sie in der Nähe von Queenstown. Am nächsten Morgen werden Sie zum Startpunkt des Tracks gebracht. Danach laufen Sie 4 Tage mit unterwegs 3 Übernachtungen in einfachen Berghütten (gemeinsame Toilette und Küche, keine Dusche, gemeinsame Schlafräume). Nach dem Track ist der Rücktransfer nach Queenstown ist inbegriffen. Sie wandern auf eigene Faust, dadurch können Sie ihr eigenes Tempo bestimmen und in aller Ruhe die Umgebung genießen. Die gesamte Tour ist etwa 34 km lang und beginnt beim Routeburn Shelter und endet beim Divide Shelter. Da es im Winter meistens unmöglich ist, diese Tour zu machen, können die Hütten nur in der Reisezeit von Ende Oktober bis Ende April, im neuseeländischen Sommer, gebucht werden. Auch in den Sommermonaten kann das Wetter schnell umschlagen. Es ist darum sehr wichtig, genügend (auch warme) Kleidung mitzunehmen.
|
| Reisedauer |
5 Tage/4 Nächte Start täglich, jedoch nur in der Reisezeit von Ende Oktober bis Ende April |
Übernachtungen | 1 Nacht vor dem Track im Hotel in Queenstown (Kategorie 3) und während des Tracks 3 Nächte in Hütten mit Gemeinschaftseinrichtungen (Kategorie 1) |
|---|---|---|---|
| Reisekosten | € 362,- p.P. bei 2 Personen | Inklusive |
4 Übernachtungen, Transfer zum Trackstartpunkt |
| Transport |
zu Fuß, per Transfer |
Exklusive |
Optionale Ausflüge, Mahlzeiten |
Tag 1 - Übernachtung in QueenstownFahrzeit Fox Gletscher - Queenstown: 4 - 5 Stunden
Heute kommen Sie in Queenstown an. Checken Sie in Ihr Hotel ein, das etwas außerhalb liegt. Von Ihrem Hotel aus haben Sie eine fantastische Aussicht auf die Berge im Hintergrund und den Shotover-River. Sie erreichen die City von Queenstown mit dem Auto innerhalb von ca. 10 Minuten. Queenstown wird hauptsächlich von vielen Reisenden besucht, wegen der Vielzahl Ausflüge und Aktivitäten, die man dort unternehmen kann. Action ist hier das Schlüsselwort! Wählen Sie Ihre Aktivität: beim White Water Rafting, Sledging oder Jet Boating auf dem See und den Flüssen können Sie gut nass werden, aber die bekannteste Aktivität ist und bleibt das Bungyspringen. Wer kennt nicht den weltberühmten A.J. Hackett, der in 1986 vom Eiffelturm sprang mit einem Gummi an seinen Beinen! Seit 1988 kann jeder Freiwillige das von einer 43 Meter hohen Brücke bei Queenstown machen. Das war so erfolgreich, das es jetzt mehrere (und noch höhere) Orte gibt, an dem Sie das machen können. Die Brücke bei Queenstown bleibt aber der schönste und prestigereichste Ort zum Bungyspringen. Ist Ihnen das alles zuviel können Sie auch eine Gondel nehmen und die gewaltige Aussicht genießen, die Sie dann haben. Angesichts der Vielzahl Touristen, die hierhin kommen gibt es viele Restaurants und Ausgehmöglichkeiten.
|
|
|
Tag 2 - Der Start des Routeburn Tracks
Heute geht's früh aus den Federn! Mit dem Bus reisen Sie in etwa 1 Stunde und 10 Minuten zur Routeburn Hütte, dem Startpunkt des Routeburn Tracks! Das erste Stück der Tour verläuft durch den Wald, an kleinen Wasserfällen und teilweise am Routeburn- Fluss entlang. Im Hintergrund eine Wahnsinns- Aussicht auf die schneebedeckte Bergspitzen... Da der erste Übernachtungsplatz auf ca. 1.000 Höhenmetern liegt, ist heute bergsteigen angesagt. Aber wie immer wartet oben angekommen die Belohnung: eine umwerfende Aussicht und der erste Schlafplatz, die Routeburn Falls Hütte, der direkt der imposanteste Wasserfall gegenüberliegt. Um die Hütte herum finden Sie häufig einzigartige Vögel wie die Kea- Bergpapageien. Da diese sich etwas an den Menschen gewöhnt haben, kommen sie sehr nahe heran! Die 8,8 Kilometer die Sie heute laufen sind jedoch recht anstrengend. Rechnen Sie mit einer Laufzeit von 3,5 bis 4,5 Stunden. Selbstverständlich hängt das von den Pausen, der Witterung und dem Lauftempo ab.
|
Tag 3 - Wanderung durch das Fjordland
Es verspricht ein schöner Wandertag zu werden, mit (wenn das Wetter es zulässt) tollen Fernsichten. Sie laufen nämlich beinahe den ganzen Tag über der Baumgrenze. Manchmal wandern Sie, auf dem höchsten Punkt der Wanderung auch ein Stück durch den Schnee! Kurze Zeit später können Sie in der Tiefe den schillernden, tiefgrün gefärbten Lake Mackenzie liegen sehen. Die Mackenzie Hütte ist heute Ihr Tagesziel und liegt kurz hinter dem See. Also heißt es absteigen, absteigen, absteigen! Den letzte Teil, bevor Sie den See erreichen, laufen Sie durch ein sehr dicht bewachsenes Stück Beechtree-Wald das geister- und märchenhaft zugleich ist. Wenn Sie noch Zeit genug haben, können Sie sich kurz am See entspannen. Das Wasser ist glasklar (und eiskalt!). Die Gesamtstrecke heute beträgt etwa 11,4 km. Rechnen Sie damit, dass Sie hierfür 4 ½ bis 6 Stunden brauchen.
|
|
|
Tag 4 und 5 - Spektakuläre Aussichten auf die Landschaft des Fjordlands / Ankunft in Queenstown
Heute nicht ein ganz so schwerer, aber schöner Wandertag. Sie werden heute an vielen Wasserfällen vorbei kommen. Diese variieren in Größe sehr stark. Der höchste Earland Falls hat einen Fall von 80 Metern in die Tiefe und ist, besonders nach heftigen Regenfällen, einfach überwältigend. In etwa 4 Stunden erreichen Sie die Howden Hut, wo Sie sich eventuell ausruhen und picknicken können. Hier schlafen Sie noch eine Nacht (Sie könnten diese Nacht auch ausfallen lassen und weiterwandern...). Im letzten Stück werden Sie viele außergewöhnliche Pflanzen und Blumen entdecken. Sie steigen erst noch ein Stück bergan, um danach abzusteigen zur Divide Hütte, dem Endpunkt der Tour. Von hier aus fährt der Bus Richtung Queenstown ab (etwa 3,5 Stunden). Genießen Sie, vom bequemen Bus aus, noch einmal die atemberaubende Landschaft. Der Bus muss ums Gebirge herumfahren, und braucht darum recht lange für seine Fahrt. Hiermit endet die Tour!
|
Was müssen Sie auf den Track mitnehmen?
Während des Tracks sind Sie auf eigene Faust unterwegs, übernachten in den Holzhütten des Nationalparks und versorgen sich selber. Die Hütten des Routeburn Tracks sind während der Hochsaison (Ende Oktober bis Ende April) mit Folgendem ausgestattet: Gaskocher, Tische, Arbeitsflächen und fließend kaltes Wasser in der Küche, Licht und Heizgerät in der "Haupthütte", fließend kaltes Wasser und Toiletten in den Waschräumen. Es gibt keine Duschen.
Bitte nehmen Sie also folgendes mit auf die Tour:
• Essen für alle Tage des Tracks
• Wasserreinungungstabletten (in den Hütten wird Wasser zur Verfügung gestellt, allerdings kommt dies aus der Natur, daher sollte es abgekocht, gefiltert oder behandelt werden)
• Wasserflasche zum Auffüllen und Reinigen des Wassers
• Schlafsack für die Übernachtungen in den Hütten
• Besteck, Teller, Töpfe... zur Zubereitung des selbst mitgebrachten Essens. Wir empfehlen die Mitnahme eines Campingkochers.
• Wanderrucksack mit Kleidung (für warme Tage und kalte Nächte, auch Regenkleidung ist nötig)
• sehr gutes Schuhwerk
• Taschenlampe, Kerzen, Toilettenpapier etc. zur Selbstversorgung
Klicken Sie hier um zur Übersichtsseite der Bausteine auf der Südinsel zurückzukehren und hier um zu unserem Anfrageformular zu gelangen.
Während des Tracks sind Sie auf eigene Faust unterwegs, übernachten in den Holzhütten des Nationalparks und versorgen sich selber. Die Hütten des Routeburn Tracks sind während der Hochsaison (Ende Oktober bis Ende April) mit Folgendem ausgestattet: Gaskocher, Tische, Arbeitsflächen und fließend kaltes Wasser in der Küche, Licht und Heizgerät in der "Haupthütte", fließend kaltes Wasser und Toiletten in den Waschräumen. Es gibt keine Duschen.
Bitte nehmen Sie also folgendes mit auf die Tour:
• Essen für alle Tage des Tracks
• Wasserreinungungstabletten (in den Hütten wird Wasser zur Verfügung gestellt, allerdings kommt dies aus der Natur, daher sollte es abgekocht, gefiltert oder behandelt werden)
• Wasserflasche zum Auffüllen und Reinigen des Wassers
• Schlafsack für die Übernachtungen in den Hütten
• Besteck, Teller, Töpfe... zur Zubereitung des selbst mitgebrachten Essens. Wir empfehlen die Mitnahme eines Campingkochers.
• Wanderrucksack mit Kleidung (für warme Tage und kalte Nächte, auch Regenkleidung ist nötig)
• sehr gutes Schuhwerk
• Taschenlampe, Kerzen, Toilettenpapier etc. zur Selbstversorgung
Klicken Sie hier um zur Übersichtsseite der Bausteine auf der Südinsel zurückzukehren und hier um zu unserem Anfrageformular zu gelangen.


